Rote-Hand-Brief zu Keppra (Levetiracetam): Risiko eines Medikationsfehlers
Für Rote-Hand-Brief zu Keppra (Levetiracetam) Rote-Hand-Brief zu Keppra (Levetiracetam): Risiko liegt eine amtliche Risikoinformation vor. Gemeldeter Anlass: Risikoinformation Arzneimittel. Veröffentlicht am 8. Juli 2026.
Gefahr: Arzneimittelrisiko
Es geht um Wirkung, Qualität oder Anwendung eines Medikaments.
Grund der Meldung nach Angabe der Behörde: Risikoinformation Arzneimittel
Betroffenes Produkt
- Produkt
- Rote-Hand-Brief zu Keppra (Levetiracetam): Risiko eines Medikationsfehlers
- Marke
- Rote-Hand-Brief zu Keppra (Levetiracetam)
- Kategorie
- Arzneimittel
Angaben der Behörde
Risiko eines Medikationsfehlers durch Wechsel der Applikationsspritze für Zubereitungen zum Einnehmen.
Was jetzt tun: Was die Information für die eigene Behandlung bedeutet
- Das BfArM informiert zu Keppra (Levetiracetam) über ein neu bewertetes Risiko oder einen Qualitätsmangel.
- Ob eine Umstellung nötig ist, entscheidet die behandelnde Praxis. Bis dahin das Medikament wie verordnet weiter einnehmen, sofern die Meldung nichts anderes sagt.
- Bei einem Rückruf einzelner Chargen tauscht die Apotheke betroffene Packungen ohne neues Rezept.
Symptome und wann zum Arzt
Beschwerden unter der Behandlung: Welche Beschwerden zu beachten sind, steht in der Risikoinformation und im aktualisierten Beipackzettel.
Ärztlichen Rat einholen oder den Notruf wählen:
- bei neuen oder ungewöhnlichen Beschwerden: Praxis informieren, Medikament nicht eigenmächtig absetzen
- bei schweren Reaktionen wie Atemnot oder Kreislaufproblemen: Notruf 112
Allgemeine Hinweise in Anlehnung an Informationen des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Sie ersetzen keine ärztliche Beratung. Im Notfall: 112. Bei Vergiftungsverdacht hilft der Giftnotruf des Bundeslandes.
Wer zahlt? Nachfragen kostet nichts
- Die Beratung zu Keppra (Levetiracetam) in Apotheke und Praxis ist für Versicherte kostenlos.
- Wird wegen der neuen Hinweise ein anderes Präparat verordnet, gelten die üblichen Zuzahlungsregeln der Krankenkasse.
Häufige Fragen zu dieser Meldung
Worum geht es in der Meldung zu Rote-Hand-Brief zu Keppra (Levetiracetam): Risiko?
Risiko eines Medikationsfehlers durch Wechsel der Applikationsspritze für Zubereitungen zum Einnehmen.
Woran erkenne ich, ob mein Produkt betroffen ist?
Die Meldung nennt keine Chargen- oder Artikelnummern. Vergleichen Sie Produktname, Marke und Packungsgröße mit dem Text der Behörde und fragen Sie im Zweifel beim Händler oder Hersteller nach.
Was sollte ich jetzt tun?
Das BfArM informiert zu Keppra (Levetiracetam) über ein neu bewertetes Risiko oder einen Qualitätsmangel. Ob eine Umstellung nötig ist, entscheidet die behandelnde Praxis. Bis dahin das Medikament wie verordnet weiter einnehmen, sofern die Meldung nichts anderes sagt. Bei einem Rückruf einzelner Chargen tauscht die Apotheke betroffene Packungen ohne neues Rezept.
Bekomme ich Ersatz für mein Medikament?
Die Beratung zu Keppra (Levetiracetam) in Apotheke und Praxis ist für Versicherte kostenlos. Wird wegen der neuen Hinweise ein anderes Präparat verordnet, gelten die üblichen Zuzahlungsregeln der Krankenkasse.
Quelle
- Veröffentlicht von
- BfArM — Risikoinformationen zu Arzneimitteln und Medizinprodukten
- Zuständig
- Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)
- Originalmeldung
- www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Pharmakovigilanz/DE/RHB/2026
Verbindlich ist der Text der Behörde. Warnlotse gibt ihn gekürzt wieder und ergänzt Hinweise zum Vorgehen.
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