Risikoinformation Arzneimittel: Ipidacrin: Überprüfung der Wirksamkeit in den zugelassenen Indikationen
Für Ipidacrin Ipidacrin: Überprüfung der Wirksamkeit in den zugelassenen liegt eine amtliche Risikoinformation vor. Gemeldeter Anlass: Risikoinformation Arzneimittel. Veröffentlicht am 22. September 2026.
Gefahr: Arzneimittelrisiko
Es geht um Wirkung, Qualität oder Anwendung eines Medikaments.
Grund der Meldung nach Angabe der Behörde: Risikoinformation Arzneimittel
Betroffenes Produkt
- Produkt
- Ipidacrin: Überprüfung der Wirksamkeit in den zugelassenen Indikationen
- Marke
- Ipidacrin
- Kategorie
- Arzneimittel
Angaben der Behörde
Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) schließt die Überprüfung von ipidacrinhaltigen Arzneimitteln ab.
Was jetzt tun: Medikament weiter nehmen, Rücksprache halten
- Die Risikoinformation zu Ipidacrin ist kein Grund, ein Medikament von heute auf morgen abzusetzen.
- Ob Ipidacrin die eigene Packung oder Behandlung betrifft, klären Apotheke und Praxis anhand von Wirkstoff, Hersteller und Chargennummer.
- Bei einem Chargenrückruf tauscht die Apotheke die Packung aus.
Symptome und wann zum Arzt
Beschwerden unter der Behandlung: Welche Beschwerden zu beachten sind, steht in der Risikoinformation und im aktualisierten Beipackzettel.
Ärztlichen Rat einholen oder den Notruf wählen:
- bei neuen oder ungewöhnlichen Beschwerden: Praxis informieren, Medikament nicht eigenmächtig absetzen
- bei schweren Reaktionen wie Atemnot oder Kreislaufproblemen: Notruf 112
Allgemeine Hinweise in Anlehnung an Informationen des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Sie ersetzen keine ärztliche Beratung. Im Notfall: 112. Bei Vergiftungsverdacht hilft der Giftnotruf des Bundeslandes.
Wer zahlt? Wer zahlt bei geänderter Behandlung?
- Muss ein Medikament wegen neuer Risiken umgestellt werden, übernimmt die Krankenkasse das Ersatzpräparat nach den üblichen Regeln.
- Bei Medizinprodukten tauscht oder prüft in der Regel der Hersteller über die versorgende Praxis oder Klinik, ohne Kosten für Patientinnen und Patienten.
Häufige Fragen zu dieser Meldung
Worum geht es in der Meldung zu Ipidacrin: Überprüfung der Wirksamkeit in den zugelassenen?
Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) schließt die Überprüfung von ipidacrinhaltigen Arzneimitteln ab.
Woran erkenne ich, ob mein Produkt betroffen ist?
Die Meldung nennt keine Chargen- oder Artikelnummern. Vergleichen Sie Produktname, Marke und Packungsgröße mit dem Text der Behörde und fragen Sie im Zweifel beim Händler oder Hersteller nach.
Was sollte ich jetzt tun?
Die Risikoinformation zu Ipidacrin ist kein Grund, ein Medikament von heute auf morgen abzusetzen. Ob Ipidacrin die eigene Packung oder Behandlung betrifft, klären Apotheke und Praxis anhand von Wirkstoff, Hersteller und Chargennummer. Bei einem Chargenrückruf tauscht die Apotheke die Packung aus.
Bekomme ich Ersatz für mein Medikament?
Muss ein Medikament wegen neuer Risiken umgestellt werden, übernimmt die Krankenkasse das Ersatzpräparat nach den üblichen Regeln. Bei Medizinprodukten tauscht oder prüft in der Regel der Hersteller über die versorgende Praxis oder Klinik, ohne Kosten für Patientinnen und Patienten.
Quelle
- Veröffentlicht von
- BfArM — Risikoinformationen zu Arzneimitteln und Medizinprodukten
- Zuständig
- Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)
- Originalmeldung
- www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Pharmakovigilanz/DE/RV_STP/g
Verbindlich ist der Text der Behörde. Warnlotse gibt ihn gekürzt wieder und ergänzt Hinweise zum Vorgehen.
Ähnliche Meldungen
-
RisikoinformationArzneimittelrisiko
Risikoinformation Arzneimittel: Natriumoxybat: Überprüfung der Anwendung bei Alkoholabhängigkeit
Natriumoxybat
Arzneimittel
-
RisikoinformationArzneimittelrisiko
Risikoinformation Arzneimittel: Injizierbare eisenhaltige Arzneimittel
Injizierbare eisenhaltige Arzneimittel
Arzneimittel
-
RisikoinformationArzneimittelrisiko
-
RisikoinformationArzneimittelrisiko
-
RisikoinformationArzneimittelrisiko
Rote-Hand-Brief zu desogestrel- und etonogestrelhaltigen Arzneimitteln
Rote-Hand-Brief zu desogestrel- und etonogestrelhaltigen Arz
Arzneimittel
-
RisikoinformationArzneimittelrisiko
Informationsbrief zu Eferox (Levothyroxin-Natrium): Tabletten in neuer Zusammensetzung
Informationsbrief zu Eferox (Levothyroxin-Natrium)
Arzneimittel