Risikoinformation Arzneimittel: Injizierbare eisenhaltige…
Für Injizierbare eisenhaltige Arzneimittel Injizierbare eisenhaltige Arzneimittel: Überprüfung des Risikos für… liegt eine amtliche Warnung vor. Gemeldeter Anlass: Risikoinformation Arzneimittel. Veröffentlicht am 4. September 2026.
Gefahr: Arzneimittelrisiko
Es geht um Wirkung, Qualität oder Anwendung eines Medikaments.
Grund der Meldung nach Angabe der Behörde: Risikoinformation Arzneimittel
Betroffenes Produkt
- Produkt
- Injizierbare eisenhaltige Arzneimittel: Überprüfung des Risikos für niedrige Phosphatspiegel im Blut und damit zusammenhängende Knochenerkrankungen
- Marke
- Injizierbare eisenhaltige Arzneimittel
- Kategorie
- Arzneimittel
Angaben der Behörde
Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) beginnt mit der Überprüfung von injizierbaren eisenhaltigen Arzneimitteln.
Was tun? Medikament nicht eigenmächtig absetzen
- Risikoinformationen und Rote-Hand-Briefe richten sich zuerst an Ärzte und Apotheken. Ein Dauermedikament ohne Rücksprache abzubrechen, ist oft gefährlicher als die gemeldete Nebenwirkung.
- Die Apotheke sagt, ob die eigene Packung zur betroffenen Charge gehört, und tauscht sie bei einem Rückruf aus.
- Bei der nächsten Sprechstunde die Meldung ansprechen. Der Originaltext unten enthält die Formulierungen, mit denen die Praxis arbeitet.
Geld zurück? Austausch läuft über die Apotheke
- Bei einem Chargenrückruf nimmt die Apotheke das Medikament zurück und gibt Ersatz aus derselben Verordnung. Das Rezept muss dafür nicht neu ausgestellt werden.
- Die gezahlte Zuzahlung wird in diesem Fall nicht ein zweites Mal fällig.
- Reine Risikoinformationen ohne Rückruf sind kein Grund für eine Rückgabe. Hier geht es um die Anwendung, nicht um die Qualität der Packung.
Quelle
- Veröffentlicht von
- BfArM — Risikoinformationen zu Arzneimitteln und Medizinprodukten
- Zuständig
- Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)
- Originalmeldung
- www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Pharmakovigilanz/DE/RV_STP/a
Verbindlich ist der Text der Behörde. Warnlotse gibt ihn gekürzt wieder und ergänzt Hinweise zum Vorgehen.
Ähnliche Meldungen
-
RisikoinformationArzneimittelrisiko
-
RisikoinformationArzneimittelrisiko
Risikoinformation Arzneimittel: Natriumoxybat: Überprüfung der Anwendung bei Alkoholabhängigkeit
Natriumoxybat
Arzneimittel
-
RisikoinformationArzneimittelrisiko
-
RisikoinformationArzneimittelrisiko
Risikoinformation Arzneimittel: Rote-Hand-Brief zu Litfulo…
Rote-Hand-Brief zu Litfulo (Ritlecitinib)
Arzneimittel
-
RisikoinformationArzneimittelrisiko
Risikoinformation Arzneimittel: Rote-Hand-Brief zu…
Rote-Hand-Brief zu desogestrel- und etonogestrelhaltigen Arz
Arzneimittel
-
RisikoinformationArzneimittelrisiko
Risikoinformation Arzneimittel: Informationsbrief zu Eferox (Levothyroxin-Natrium): Tabletten in neuer Zusammensetzung
Informationsbrief zu Eferox (Levothyroxin-Natrium)
Arzneimittel