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RisikoinformationArzneimittelrisiko Veröffentlicht: 30. März 2026

Rote-Hand-Brief: Rote-Hand-Brief zu verschiedenen…

Für Rote-Hand-Brief zu verschiedenen Arzneimitteln der Dr. Fried Rote-Hand-Brief zu verschiedenen Arzneimitteln der Dr. Friedrich… liegt eine amtliche Warnung vor. Gemeldeter Anlass: Rote-Hand-Brief. Veröffentlicht am 30. März 2026.

Gefahr: Arzneimittelrisiko

Es geht um Wirkung, Qualität oder Anwendung eines Medikaments.

Grund der Meldung nach Angabe der Behörde: Rote-Hand-Brief

Betroffenes Produkt

Produkt
Rote-Hand-Brief zu verschiedenen Arzneimitteln der Dr. Friedrich Eberth Arzneimittel GmbH: Risiko durch nicht aktualisierte Gebrauchsinformationen
Marke
Rote-Hand-Brief zu verschiedenen Arzneimitteln der Dr. Fried
Kategorie
Arzneimittel

Angaben der Behörde

Die Firma Dr. Friedrich Eberth Arzneimittel GmbH GmbH informiert über ein mögliches Risiko für die Patientensicherheit durch nicht aktualisierte Gebrauchsinformationen.

Was tun? Medikament nicht eigenmächtig absetzen

  • Risikoinformationen und Rote-Hand-Briefe richten sich zuerst an Ärzte und Apotheken. Ein Dauermedikament ohne Rücksprache abzubrechen, ist oft gefährlicher als die gemeldete Nebenwirkung.
  • Die Apotheke sagt, ob die eigene Packung zur betroffenen Charge gehört, und tauscht sie bei einem Rückruf aus.
  • Bei der nächsten Sprechstunde die Meldung ansprechen. Der Originaltext unten enthält die Formulierungen, mit denen die Praxis arbeitet.

Geld zurück? Austausch läuft über die Apotheke

  • Bei einem Chargenrückruf nimmt die Apotheke das Medikament zurück und gibt Ersatz aus derselben Verordnung. Das Rezept muss dafür nicht neu ausgestellt werden.
  • Die gezahlte Zuzahlung wird in diesem Fall nicht ein zweites Mal fällig.
  • Reine Risikoinformationen ohne Rückruf sind kein Grund für eine Rückgabe. Hier geht es um die Anwendung, nicht um die Qualität der Packung.

Quelle

Veröffentlicht von
BfArM — Risikoinformationen zu Arzneimitteln und Medizinprodukten
Zuständig
Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)
Originalmeldung
www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Pharmakovigilanz/DE/RHB/2026

Verbindlich ist der Text der Behörde. Warnlotse gibt ihn gekürzt wieder und ergänzt Hinweise zum Vorgehen.

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