Rote-Hand-Brief: Rote-Hand-Brief zu Arixtra: Schwerwiegender…
Für Rote-Hand-Brief zu Arixtra Rote-Hand-Brief zu Arixtra: Schwerwiegender Qualitätsmangel im… liegt eine amtliche Warnung vor. Gemeldeter Anlass: Rote-Hand-Brief. Veröffentlicht am 6. Februar 2026.
Gefahr: Arzneimittelrisiko
Es geht um Wirkung, Qualität oder Anwendung eines Medikaments.
Grund der Meldung nach Angabe der Behörde: Rote-Hand-Brief
Betroffenes Produkt
- Produkt
- Rote-Hand-Brief zu Arixtra: Schwerwiegender Qualitätsmangel im Zusammenhang mit der Nadel in der vorgefüllten Spritze
- Marke
- Rote-Hand-Brief zu Arixtra
- Kategorie
- Arzneimittel
Angaben der Behörde
Die Firma Viatris Healthcare Limited informiert über Fälle von braunen Verfärbungen sowie Verstopfungen der Nadel bei dem Arzneimittel Arixtra Injektionslösung in einer Fertigspritze.
Was tun? Medikament nicht eigenmächtig absetzen
- Risikoinformationen und Rote-Hand-Briefe richten sich zuerst an Ärzte und Apotheken. Ein Dauermedikament ohne Rücksprache abzubrechen, ist oft gefährlicher als die gemeldete Nebenwirkung.
- Die Apotheke sagt, ob die eigene Packung zur betroffenen Charge gehört, und tauscht sie bei einem Rückruf aus.
- Bei der nächsten Sprechstunde die Meldung ansprechen. Der Originaltext unten enthält die Formulierungen, mit denen die Praxis arbeitet.
Geld zurück? Austausch läuft über die Apotheke
- Bei einem Chargenrückruf nimmt die Apotheke das Medikament zurück und gibt Ersatz aus derselben Verordnung. Das Rezept muss dafür nicht neu ausgestellt werden.
- Die gezahlte Zuzahlung wird in diesem Fall nicht ein zweites Mal fällig.
- Reine Risikoinformationen ohne Rückruf sind kein Grund für eine Rückgabe. Hier geht es um die Anwendung, nicht um die Qualität der Packung.
Quelle
- Veröffentlicht von
- BfArM — Risikoinformationen zu Arzneimitteln und Medizinprodukten
- Zuständig
- Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)
- Originalmeldung
- www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Pharmakovigilanz/DE/RHB/2026
Verbindlich ist der Text der Behörde. Warnlotse gibt ihn gekürzt wieder und ergänzt Hinweise zum Vorgehen.
Ähnliche Meldungen
-
RisikoinformationArzneimittelrisiko
Rote-Hand-Brief: Informationsbrief zu Kisqali 200 mg…
Informationsbrief zu Kisqali 200 mg Filmtabletten der Firma
Arzneimittel
-
RisikoinformationArzneimittelrisiko
Rote-Hand-Brief: Rote-Hand-Brief zu Digimerck 0,07 mg…
Rote-Hand-Brief zu Digimerck 0,07 mg Tabletten
Arzneimittel
-
RisikoinformationArzneimittelrisiko
Rote-Hand-Brief: Rote-Hand-Brief zu Tegretal Suspension…
Rote-Hand-Brief zu Tegretal Suspension (Carbamazepin)
Arzneimittel
-
RisikoinformationArzneimittelrisiko
Rote-Hand-Brief: Aktualisierung des Rote-Hand-Brief zu…
Aktualisierung des Rote-Hand-Brief zu Phenhydan Injektionslö
Arzneimittel
-
RisikoinformationArzneimittelrisiko
Rote-Hand-Brief: Rote-Hand-Brief zu Accupaque Injektionslösung und Visipaque Injektionslösung: Risiko von Partikeln
Rote-Hand-Brief zu Accupaque Injektionslösung und Visipaque
Arzneimittel
-
RisikoinformationArzneimittelrisiko
Rote-Hand-Brief: Rote-Hand-Brief zu verschiedenen…
Rote-Hand-Brief zu verschiedenen Arzneimitteln der Dr. Fried
Arzneimittel