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RisikoinformationTechnischer Defekt Veröffentlicht: 25. September 2026

Medizinprodukte: Risiko eines vorübergehenden Geräte-Lock-outs bei fehlerhaft initialisierter Echtzeituhr (RTC)

Für Risiko eines vorübergehenden Geräte-Lock-outs bei fehlerhaft Risiko eines vorübergehenden Geräte-Lock-outs bei fehlerhaft… liegt eine amtliche Warnung vor. Gemeldeter Anlass: Medizinprodukte. Veröffentlicht am 25. September 2026.

Gefahr: Technischer Defekt

Ein Bauteil fällt aus oder arbeitet anders als vorgeschrieben.

Grund der Meldung nach Angabe der Behörde: Medizinprodukte

Betroffenes Produkt

Produkt
Risiko eines vorübergehenden Geräte-Lock-outs bei fehlerhaft initialisierter Echtzeituhr (RTC)
Marke
Risiko eines vorübergehenden Geräte-Lock-outs bei fehlerhaft
Kategorie
Bedarfsgegenstände

Angaben der Behörde

Das BfArM informiert über eine fehlerhafte Initialisierung der Echtzeituhr (Real-Time Clock, RTC) bei bestimmten sondenlosen Herzschrittmachern vom Typ Micra™ und über die daraus resultierende Möglichkeit eines vorübergehenden Geräte-Lock-outs.

Was tun? Betroffen oder nicht? Das klärt die Nummer

  • Maßgeblich ist die Fahrzeug-Identifizierungsnummer. Marke und Modell allein sagen wenig, weil Rückrufe meist an einem Produktionszeitraum hängen.
  • Die Werkstatt oder der Herstellerservice sieht anhand der FIN in Sekunden, ob die Maßnahme offen ist. Die KBA-Referenznummer von dieser Seite beschleunigt die Auskunft.
  • Gebrauchtwagen aus privater Hand sind der häufigste Fall eines verpassten Rückrufbriefs. Bei einem Fahrzeug, das die Hand gewechselt hat, lohnt die Abfrage besonders.

Geld zurück? Rücknahme ist hier nicht garantiert

  • Eine Warnung ohne Rückruf verpflichtet den Händler nicht automatisch zur Erstattung. Ob Geld zurückkommt, hängt davon ab, ob das Produkt tatsächlich mangelhaft ist.
  • Fragen kostet nichts: viele Märkte nehmen auch gewarnte Ware kulant zurück, um Diskussionen an der Kasse zu vermeiden.
  • Steht in der amtlichen Meldung eine Rücknahmezusage des Herstellers, gilt diese Zusage. Der Originaltext unten ist dafür die maßgebliche Quelle.

Quelle

Veröffentlicht von
BfArM — Risikoinformationen zu Arzneimitteln und Medizinprodukten
Zuständig
Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)

Verbindlich ist der Text der Behörde. Warnlotse gibt ihn gekürzt wieder und ergänzt Hinweise zum Vorgehen.

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